Samstag, 24. Januar 2015

3,2,1... JUMP!

Kia Ora zusammen!


Wir haben es auf unseren 4 Rädern mittlerweile bis nach Napier an der Ostküste  geschafft! In den vergangenen Wochen haben wir so einiges unserer "Neuseeland MUST-DO list" abgehakt.


Die Highlights:

  • Die weltberühmten Waitomo Caves
Die Waitomo Caves an der Westküste stellen einen der größten Höhlenkomplexe der Welt dar, das ließen wir uns natürlich nicht entgehen :) Die "Legendary Black Water Company" bietet dabei eine Tour der ungewöhnlichen Art an. Zunächst führte ein kleiner Spaziergang zu dem verborgenen Eingang der Höhle "Ruakuri". Im wet suit und in großen Schwimmreifen ging es durch die unterirdischen Flüsse, vorbei an Glühwürmchen und jahrhundert alten Tropfsteinen. Am meisten Spaß hat es gemacht rückwärts die kleinen Wasserfälle herunter zu springen und praktisch blind zu landen. Nach diesem Erlebnis wartete sogar noch eine warme Dusche auf uns, das hören wir natürlich immer gerne :D


  • Fallschirmspringen in Taupo
Nach unserem Auslfug nach Waitomo fuhren wir ins Landesinnere nach Taupo. Die Stadt liegt direkt am wunderschönen "Lake Taupo", dem größten See Neuseelands. Taupo gilt außerdem als die Hauptstadt des Fallschirmspringens. Für uns war es eigentlich klar, dass wir hier Fallschirmspringen möchten, deswegen sind wir auch gleich mal zur Touri-Info gewatschelt, um uns die verschiedenen Anbieter anzuschauen. Die Entscheidung war schnell getroffen, da wenige Tage zuvor ein solches Skydive-Flugzeug in den See abgestürzt ist. Da fühlten wir uns bei der Konkurrenz etwas sicherer aufgehoben :D Wir beschlossen also gleich einen Termin auszumachen... So saßen wir 2 Stunden später im Flugzeug! Die 20 Minuten Flugzeit kamen mir eher wie 5 Minuten vor. Man springt ja schließlich nicht alle Tage aus 4500 Metern Höhe. Gruslig wurde es, als ich alle anderen Teilnehmer vor mir sprangen sah! Das ganze sah dann nämlich doch etwas nach Selbstmord aus :D Als ich an der Reihe war ging alles ganz schnell: "Ready?", ich entgegnete ein schwaches "yes" und schon hieß es "3,2,1... Jump!" Und genau diese Sekunden empfinde ich im Nachhinein am Besten! Der Moment in dem man ins Leere springt! Das Adrenalin und die Endorphine schienen meinen ganzen Körper zu bestimmen, sodass kein Platz mehr für Gedanken war. Nachdem ich mich ein wenig an das "Fallen" gewöhnt hatte, spürte ich pures Glück. Falls ihr jemals die Chance bekommt einen Fallschirmsprung zu machen, dann tut das, Leute! :)


"I believe I can fly"
4500 Meter abwaerts
  • Das "Tonagariro-Alpine-Crossing"
Ein weitere Aktion, die wir in Neuseeland unbedingt machen wollten. Das Alpine Crossing ist eine eintägige Wanderung, die durch einen Teil des Tongariro National Parks führt. Unser Reiseführer "lonley planet" schreibt es handle sich um eine anspruchsvolle Wanderung, die allerdings zu einer der schönsten der Welt gehöre. Wir parkten unser Auto am Endpunkt und ließen uns mit einem Shuttle Bus zum Anfangspunkt bringen. Um 8 Uhr machten wir uns, wie circa 100 andere Menschen, auf den Weg. 


Die erste Stunde war gut machbar, doch dann kam auch schon der erste von vielen Anstiegen. Diese waren wirklich anstrengend, doch wir nahmen sie gerne in Kauf, zumal wir mit atemberaubenden Ausblicken belohnt wurden! 


On top of the world


Veschperpaus`
Die Wanderung sollte ungefähr zwischen 6 und 8 Stunden dauern. Da wir aber überall angehalten haben, um Fotos zu machen, haben wir natürlich an die 9 Stunden gebraucht :D Man sieht verschiedene Vegetationszonen, hellblaue Seen, Täler und riesige Berge. Darunter auch der "Mount Ngauruhoe" vielmehr bekannt als Schicksalsberg aus "Herr der Ringe". An einer Stelle mussten wir einen Berg eher hoch klettern, als hoch laufen und dementsprechend ging es auf der anderen Seite auch wieder herunter. Da blieb es nicht aus, das ein oder andere Mal auf dem Hintern zu landen. Ich fand es sogar richtig witzig den Weg, der aus einer Sand/Kieselstein Mischung bestand wieder runter zu schlittern.



Dieser Tag war wirklich unglaublich und wir empfehlen das Tongariro- Alpine Crossing an jeden, der sich überlegt Neuseeland zu bereisen :) 



"Ein Hut, en Stock, ein Regenschirm, und..."


Meister Frodo + Sam 










Nochmal Glück gehabt...

Ein weiteres Highlight fand diese Woche statt. Nachdem wir in Turangi waren sind wir weiter nach Napier gereist, wo wir uns auf Suche nach einem Job machen wollten. Vielleicht habt ihr euch schon gefragt, wann wir das endlich mal in Angriff nehmen. Naja, was soll ich sagen, das Leben war einfach zu schön :) Wir haben hier zwar eine Woche gebraucht, um einen Job zu finden, aber es hat geklappt. Ab morgen arbeiten wir auf einer Gemüseplantage, wo wir jetzt erstmal die nächsten 4 Wochen verbringen werden. Der Enthusiasmus dafür hält sich in Grenzen, aber ein Monat ist ja absehbar und irgendwo muss das Geld nun einmal herkommen. :) Aaaber, das ist nicht das Highlight von dem ich geredet habe. Wir haben hier nämlich unsere Cousine Hanna getroffen! Jetzt sind schon 3 Kastners in Neuseeland unterwegs. Hanna kam die Woche zuvor in Tauranga an und machte sich dann auf in Richtung Südinsel. Zum Glück konnten wir es arrangieren uns unterwegs zu treffen. Zusammen verbrachten wir 2 schöne Tage in Napier, was uebrigens direkt am Meer liegt. 




Das war es erst ein Mal wieder von uns. Wir hoffen die Bilder gefallen euch! :) Habt einen schönen Tag, ihr Lieben! 

Cheers!(wie es die Kiwis sagen)


- Lena


Achja, vielleicht haben wir es schon ein Mal erzählt. In Neuseeland gibt es an den Stränden fast überall öffentliche BBQ`s. Unsere hervorragenden Burger wollten wir euch deswegen nicht vorenthalten! :)


LECKER!


Dienstag, 6. Januar 2015

HAPPY NEW YEAR!!

Hi Friends

Wir wuenschen euch allen einen super Start in's neue Jahr und hoffen ihr hattet eine tolle Silvesternacht (wir hatten sie zumindest als erstes)!

Jetzt sind wir tatsaechlich schon 2 Monate in diesem wunderschoenen und vielseitigen Land, kaum zu glauben, oder?

Wir haben mal ein wenig gesammelt , was wir am Reisen und an Neuseeland lieben (diese Liste wird hoechstwahrscheinlich im Laufe der Reises stetig laenger werden) und was wir von zu Hause am meisten vermissen:

Was wir am Reisen & an NZ lieben:

  • draussen viel Zeit in der Natur verbringen
  • "living in the moment" - planlos, ungezwungen, unkompliziert und stressfrei Tag fuer Tag leben
  • neue Menschen & Dinge kennenlernen
  • die Sonne, die einfach alles noch schoener (als es eh schon ist) aussehen laesst
  • das Abenteuerliche
  • die Berge
  • feiern in den Pubs! - coole Leute, Cider trinken, live Musik, ausgelassen tanzen & einfach Spass haben
  • das Meer & die vielen verlassenen Straende
  • die Spontanitaet
  • ohne TV & Computer leben (unwichtig und stiehlt Zeit, die man mit viel schoeneren Dingen verbringen kann)
  • Englisch sprechen
  • einfach geniessen
  • trekking
  • die neuseelaendische Mentalitaet (im Allgemeinen die freundlichsten & hilfsbereitesten Leute ever!!)
  • neue Erfahrungen
  • man lernt so unglaublich viel dazu, wird selbststaendiger und ueberwindet sich schneller
  • das "Rastlos sein"\
  • in Fluessen & natuerlichen Seen schwimmen (einfach die beste Erfrischung an heissen Tagen)
  • ...es faellt mir schwer aufzuhoeren, Dinge aufzuzaehlen!

Was wir von zu Hause Vermissen:

  • unsere Familie & Freunde
  • eine Kueche mit KUEHLSCHRANK!!!
  • eigenes & sauberes Badezimmer
  • Sauberkeit & Hygiene im Allgemeinen :D
  • gutes ehrliches deutsches Brot
  • Einkuscheln & Gemuetlichkeit (lazy Sofa-Abende mit Keksen & einem Film)
  • unser Haus & der Balkon
  • Strom, Wasser, Wlan wann immer man es braucht
  • Wassermelone im Sommer (ist hier leider einfach zu teuer, wie so vieles!)
  • backen
  • unsere Betten!!
  • deutsches & abwechslungsreiches Essen
  • Lotta (unsere Katze)
  • neue Musik, die nicht nur mainstream im Radio hoch und runter laeuft)
Die ganzen Dinge, die wir vermissen, ruecken aber ganz schnell in den Hintergrund, da diese Reise einfach so hammer ist und die tollen Momente sowas von ueberwiegen!

Seit dem letzten Blog-Eintrag sind wir von "Far North" bis Rotorua gekommen und haben einiges sehen, erleben und geniessen koennen.

Nach Ahipara ging's weiter zum Puketi Forest wo wir auch die Nacht verbrachten. Am naechsten Morgen waren wir jedoch im wahrsten Sinne des Wortes gefangen, da die kleine Bruecke, ueber die wir zu der overnight-Parkmoeglichkeit gekommen waren, ueberflutet war! Der nicht zu enden scheinende Regen hatte viele Felder ueberflutet und Fluessen steigen lassen. Als das Wasser wieder gesunken war, konnten wir weiter zum Waipoua Forest, in dem man den groessten Kauri-Baum "Tane Mahuta" bewundern kann. So richtig wandern und den Wald erkunden konnten wir aber leider nicht, da das Wetter noch immer nicht auf unserer Seite war.


"Tane Mahuta" im Waipoua Forest: zu gross, um ganz auf's Foto zu passen...
Abends sind wir in den Trounson Park, in dem der DOC einen Campingplatz betreibt, in dem es sogar eine kleine Kueche gibt!!! Dort haben wir ein paar Leute (ausnahmsweise mal nicht nur Deutsche) kennengelernt, eine kurze Nachtwanderung unternommen (auf der Suche nach nachtaktiven regionalen Tieren, von denen wir leider keine zu Gesicht bekommen haben) und den wunderschoensten Sternehimmel aller Zeiten betrachtet.


Trounson Park
Am naechsten Tag hiess es fuer uns dann mal etwas laenger Auto fahren, da wir von der Westkueste nach Osten in die Region Coromandel wollten. Dort angekommen waren wir wie bezaubert von diesem schoenen Fleckchen und hatten die bisher schoenste Auto-Strecke entlang der Kueste unter einem Dach von rot-bluehenden Pohutukawa Baeumen. Unter anderem sind wir in den Coromandel Forest, in dem wir eine kurze Wanderung gemacht haben und anschliessend uns in dem Fluss abkuehlen konnten, ausserdem machten wir Halt in den Staedten: Thames, Coromandel Town und Whitianga. Dort haben wir unser Glueck mit Strassenmusik versucht und tatsaechlich einiges an Kleingeld sammeln koennen. Zum uebernachten wollten wir kein Geld fuer Campingplaetze ausgeben. Wir haben die Initiative ergriffen und einfach bei Leuten an der Tuer geklingelt, um nachzufragen, ob wir in deren driveway (Hofeinfahrt) uebernachten koennen. Das klappt mega gut! Einmal wurden wir sogar am naechsten Morgen auf einen Kaffe eingeladen und durften die Toilette & Dusche benutzen. In Deutschland koennte ich mir so spontan nicht vorstellen, dass das jemand machen wuerde, was meint ihr?


Pinguine spotted entlang der Auto-Strecke in Coromandel
Das Wetter war mittlerweile endlich auf unserer Seite und somit stand uns nichts im Wege, uns auf die Schotterstrassen, die in den Norden Coromandels fuehren, zu wagen.
Dort oben haben wir zweimal auf DOC-Campingplaetzen in wunderschoenen Buchten (Fletcher Baz & Stonz Bay) uebernachtet, sind einen tollen Track gelaufen und haben an einem Morgen sogar eine Gruppe  Delfine direkt vor uns im Meer gesehen!
Delfine spotted! 
Gibt es eine schoener Art aufzuwachen?
Wunderschoener Track im Norden von Coromandel
Kuhweiden bis an den Strand
Uppps, Schuh im Schlamm stecken geblieben!

Ueber Weihnachten sind wir an dem beruehmten Hot Water Beach und goennten uns dort zwei Naechte auf einem "richtigen" Campinplatz. Zuvor hatten wir maechtig Essen eingakuft und liessen uns die Tage richtig gut gehen! Am 24. sind wir abends in ein Restaurant und haben eine Platte voll mit koestlichem Fisch & Muscheln verspeist (auch mal ein anderes Weihnachtsessen...). Zurueck am Campingplatz haben wir eine Gruppe junger Leute getroffen (2 Franzosen, 2 Argentienerinnen, 1 Kiwi und 1 Spanier) mit denen wir dann noch nachts bis um halb 4 an den Strand sind.


LECKER !!

Weiter ging's nach Haei Beach, einem hammer Strand, von wo man aus 30 Minuten bis zum "Cathedral Cove" (ein Felsen mit einer kapellenfoermigen Hoehle) laeuft. Dieser Ort mit seinen beeindruckenden Felsbrocken hat uns beiden extremst gut gefallen und war mal wieder "breath-taking"!
Coromandel hat uns beide auf jeden Fall fuer sich gewinnen koennen: WE <3 COROMANDEL


Am Strand bei Cathedral Cove

Am naechsten Tag ging's raus aus Coromandel nach Tauranga, wo wir nachdem wir endlich mal mit Mama & Papa telefoniert hatten (deren Stimmen zu hoeren ist eben doch nochmal etwas ganz anderes, als nur ueber whatsapp zu schreiben), abends auf einen Drink in einen Pub sind. Dort war einiges los und es spielte eine Band, da es ein Samstag Abend war. Irgendwann wurden wir von einer Gruppe Iren angesprochen, die uns maechtig eingeladen haben und uns ueberreden konnten anschliessend noch in einen Club um die Ecke zu gehen. Wir hatten einen richtig guten Abend, den wir anfangs ueberhaupt nicht erwartet hatten! 
Bei Tauranga liegt nur ein paar Kilometer die kleine Stadt Mount Manganui ("The Mount") direkt am Meer. Dort haben wir letztendlich eine ganze Woche verbracht, da es uns  so unglaublich gut gefallen hat und man einach nicht bemerkt, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man den ganzen Tag am Strand und die Abende in Pubs verbringt... :D Hinzu kam, dass auch Silvester anstand, welches wir in The Mount an einer Buehne mit Musik direkt am Meer und anschliessend in einem Pub mit netten Leuten & ein zwei Drinks verbrachten.
Desweiteren haben wir den Berg Manganui "bestiegen", Surf Stunden fuer Anfaenger genommen (es macht so viel Spass wirklich!!) und mega leckeres Eis genossen.
Nach einer ganzen Woche Tauranga/ Mt. Manganui, Beach-Life & Pubs haben wir dann aber tatsaechlich eine gewisse Sehnsucht nach ruhiger Natur verspuert und somit wurde es Zeit unsere Reise fotzusetzen.

Ausblick vom Berg  Manganui aus ueber The Mount 
Eis & die Sich auf den Mt. Manganui geniessen

Mal richtig deutsch: Kartoffelbrei & Bratwurst
Naechstes Ziel: Rotorua
Bevor wir jedoch ins Stadtzentrum sind haben wir erst einmal eine Nacht auf einem DOC-Campingplatz an einem tollen See (Lake Okareka) verbracht, in dem wir am Naechsten morgen auch noch ein erfrischendes Bad genommen haben.

In der Touri-Stadt Rotorua, die fuer ihr grosses Geothermalfeld bekannt ist, angekommen, wurden wir erst einmal von den hohen Preisen erschlagen, die verlangt werden, um sich die ausbrechenden Geysire, blubbernden Schlammtuempel und dampfendenen Thermalquellen anschauen zu koennen. Letztendlich haben wir ein vergleichsweise gutes Angebot gefunden und fuer eine kulturelle Maori-Auffuehrung + eine Tour durch ein Dorf ("Whakarewarewa Village"), in dem 20 Maori-Familien inmitten des Geothermalfelds leben, $35 gezahlt. Das ganze war zwar krass touristisch aufgebaut (so ist Rotorua nun einmal...) und die Maori-Kultur wurde extremst vorgefuehrt, jedoch war es sehr interessant endlich mal etwas genauer darueber informiert zu werden. 
Man kann auch einfach "Whaka" sagen...
Natuerliche Kochstelle der Maori
Traditionelles Maori-Versammlungsgebaeude in den Farben Rot, Weiss & Schwarz mit den typischen Schnitzereien
Der Geysir "Pohutu" kurz vor dem ausbrechen
Blubbernde & qualmende Thermalquellen in intensivem tuerkisblau
Gegen Nachmittag sind wir dann in den Kuirau-park, wo man die vulkanische Aktivitaet auch kostenlos erleben kann. Dort lernten wir zwei Australier kennen, mit denen wir abends noch in einen Pub sind und von denen wir am naechsten Abend sogar mit Haehnchen-Pilz-Risotto bekocht wurden, lecker!! Unter anderem waren wir noch am Lake Rotorua (der groesste See im Distrikt), an dem es erlaubt ist kostenlos zu campen, was wir natuerlich immer gerne hoeren & nutzen haha!

Lake Rotorua

Risotto von den Aussies Brian & Rishi - wir haben einen Salat beigesteuert :D
Heute wollen wir weiter zu den beruehmten "Waitomo Caves" an der Westkueste. Das sind drei grosse unterirdische Hoehlen. Dort besteht die Moeglichkeit auf unterirdischen Fluessen "Black Water Rafting" zu machen und Gluehwuermchen zu betrachten. Hoffentlich koennen wir das heute noch fuer morgen buchen. Das wird bestimmt richtig gut!
Wir berichten euch dann wie es war! :-)



Macht's gut!
- Greta